Dies sind sechs Gesichtspunkte, die für uns    
und insbesondere gegen die Postbank sprechen,
und um die Postbank und ihr "ehrlicher" Anwalt
mit Hilfe weiterer "ehrlicher" Handlanger
sich über sieben Jahre auf mieseste Weise drücken !

(1a)   Die Postbank hat die Nicht-Sicherung der Beweise verschuldet.
(1b)   Mit der Nicht-Sicherung der Beweise (die gelesenen MM-Merkmal-Daten)
wurde uns die einzige Möglichkeit genommen,
eine Kartendublette bei jener Abhebung zu beweisen,

(1c)   was einen krassen Verstoß gegen das Gebot der Chancengleichheit darstellt und
wofür es in der Rechtsprechung einen Begriff gibt: "Beweisvereitelung"!
(1d)   Andererseits aber verlangt - wie scheinheilig! - die Gegenseite von uns einen Beweis,
dass es bei jener Abhebung nicht die Originalkarte war ! ! ! ! ! ! !
(2)   Fehler der Postbank betreffs jenes angeblichen Beweises "MM:01"
im Protokoll sind keineswegs auszuschließen. (siehe 23.11.2012)
(3)   Gar eine Fälschung des Protokolls ist durchaus möglich
und der Postbank sehr wohl zuzutrauen.
(4)   Denn die Postbank hat keineswegs eine "weiße Weste" (siehe 8.11.2012).
(5)   Wir dagegen hatten dies Konto 50 Jahre, und unsere Weste ist blütenweiß!
(6)   Allein ich habe Kenntnis von 5 weiteren Fällen wie unseren. (siehe).

Der so "ehrliche" Gutachter Markus a Campo aus Aachen hat - wohl aus Versehen! - zur Ausformulierung meines Haupt-Argumentes verholfen (oben 1b). Hatte er mir doch - auf meine Vorhaltungen hin - zur Rechtfertigung seines parteiischen Gutachtens geschrieben: "Der erfolgreiche MM-Test ist ein Beweis, dass mit der Originalkarte abgehoben wurde. Das ist wie mit einem Fingerabdruck oder einem DNA-Test. Die gelten vor Gericht auch als Beweis, ..."

Ich entgegnete ihm: "Ja, aber nicht indem es lediglich heißt: MM:01 oder Ähnliches, sondern dem Beschuldigten auch freisteht zu sagen, er bestreite die Übereinstimmung (mit seiner DNA oder Fingerabdruck), und dann ein kompetenter, unabhängiger Experte zeigen würde, dass diese Übereinstimmung doch besteht (bzw. nicht besteht)! Wo ist denn das so in unserem Fall? Wo?" Markus a Campo aber mochte darauf nicht mehr antworten - trotz vielfacher Aufforderung. Er ist also nicht nur unehrlich, feige ist er auch noch!