Weiteres zum MM-Merkmal, wie "sicher" es ist!   

"Da die Abtastelektronik gegen Umwelteinflüsse recht empfindlich ist - immerhin muss sie per HF-Oszillator Kapazitätsunterschiede von Bruchteilen eines Picofarad erkennen - spielt sie des öfteren verrückt, und der Automat meldet einen Defekt. Die Zentrale kann dann per Fernwartung den MM-Sensor abschalten, damit Kunden nicht verärgert zur Konkurrenzfiliale laufen. Ein solcher Automat nimmt dann auch bedenkenlos Fälschungen entgegen. Ausländischen Geldautomaten fehlt der MM-Sensor ganz, deshalb werden duplizierte Karten mit Vorliebe dort eingesetzt."

Dies gefunden in    http://www.heise.de/ct/artikel/Nur-Peanuts-284608.html
Und zwar ganz unten unter der Zwischenüberschrift "Das modulierte maschinenfähige Merkmal"

Aber die unehrliche Postbank und deren ebenso "ehrliche" Anwalt Dirk Rykena leugnen das (siehe)! Und der parteiliche Gutachter Markus a Campo sagt: "...mit der Wahrscheinlichkeit gegen Null"!

Was das zweifelhafte "MM:01" im Geldautomatenprotokoll - worauf die Postbank ihren "Beweis" stützt - angeht, siehe hier, bei 7.12.2012